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Eingeladene Wettbewerbe - Auswahl



  
passage zwei, drei, vier tanz mit mir!

Ort: Neubau des Förderzentrums Schwerpunkt geistige Entwicklung
mit angegliederter Heilpädagogischer Tagesstätte
Margarethe Danzi-Straße

Zentrale künstlerische Idee meiner Arbeit ist es, die offenen und umschlossenen Gartenräume der beiden Schulen zu verbinden und zum Spielfeld zu erklären.
In direkter Nachbarschaft befindet sich der südliche Eingang zum Nymphenburger Park. Der Schlosspark gilt als Meisterwerk der Gartenkunst, er verknüpft den formalen Barockgarten mit einem großen Landschaftspark.
Kennzeichen des Barockgartens sind großzügige Flächen mit zentrale Blickachsen, um die sich kleinere Themengärten gruppieren. Geometrische Baumformationen lenken und leiten den Blick. Dahinter verbergen sich die abgeschiedenen Gartenbereiche (giardini segreti) für das höfische Spiel.

Figuren; Höhe 3 m
Material: Algussu, lackiert
Weitere Informationen: Quivid, München

passage Fair Play

JVA Laufen Lebenau Sotha

Ein Ball mit Ecken und Kanten.
Die Skulptur ist nicht wie ein Fußball aus Fünf- und Sechsecken zusammengefügt, sondern aus Dreiecken und Quadraten. Der Aufbau der Form wird an der weiß lackierten Oberfläche sichtbar, und zugleich dekonstruiert. Licht und Schatten brechen sich an den Kanten. Das Aussehen verändert sich mit dem Lichteinfall.
Zweites Element der Arbeit ist ein orangeroter Keil aus Beton, der dem Objekt untergeschoben ist.Der Keil gibt Halt und stützt. Oder gibt er der “Kugel“ den Anstoß zur Bewegung?
Diese ambivalente Situation ist stabil und doch fragil. Dieser Zustand ist übertragbar auf die Situation der Jugendlichen in der Anstalt.

Material: Metall, lackiert, Keil Beton

passage Missing link

Neubau für das Centrum für Schlaganfall- und Demenzforschung , Grosshadern

Die beiden Teile der Plastik, die sich aufrichtende Skulptur am Anfang desWeges und das in sich gekippte rote Quadrat am Rand des Hügels stehenin Sichtachse. Sie sind gemeinsam wahrnehmbar - über Weg und Zeit erfahrbar.Das kleine Quadrat ist Passform/Ausschnitt der vorderen Skulptur. Metaphorisch ist es die wiedergefundene Erinnerung, der wieder -gefundene Gedanke, das fehlende Teil im Puzzle.Handlungsraum - SpielraumDie roten Skulpturen sind nicht nur Marken im Raum, sondern auch Treffpunkt und Aufenthaltsraum. Diegroße Skulptur bietet Aufenthaltsqualität für mehrere Personen, das Gegenstück am Ende des Weges ist einAngebot für intimere Treffen. Steht man im Ausschnitt der großen Skulptur, ist der Leerraum deutlich erfahrbar. Die fühlbare Veränderungdes Raumes als auch des Umraumes verleiht dem Ort eine neue Anschauung. Die abgekippte Ebene stehtfür die durch Krankheit veränderte Lebenssituation.

Plattform; Länge 12 m
Material: Stahl, farbig gefasst.

passage Passage

Ort: Auermühlbach, München.

Das Gelände ist durch den Hang gekennzeichnet, der mit Wegen durchzogen, eine grüne Oase bildet. Gegenüber stehen Jugendarrest, Frauenvollzugsanstalt, Landratsamt und Polizei nebeneinander. Strukturierendes Element sind die vielen Gitter vor den Fenstern, die uns nur ahnen lassen, was sich dahinter abspielt. Eine Abgeschlossenheit, deren Nähe man nicht sucht.
Ein Steg setzt sich über die Topographie des Geländes fort und schwebt über den Relikten der Vergangenheit. Er führt die Besucher an einen Ausssichtspunkt, der neue Blickpunkte und Perspektiven zeigt.
Aussichtssteg; Länge 12 m
Material: Stahl, der Unterbau ist farbig gefasst.
Weitere Informationen: Quivid, München

passage 2 Passage 2

Öffnung des Eingangsbereiches im
städtischen Krankenhaus München Harlaching

Im Eingangsbereich des städtischen Krankenhauses soll eine Betonmauer durch eine farbige Glaswand ersetzt werden.
Ziel war es, einerseits den Durchgang durchlässig zu gestalten, anderseits aber die "Mauer" als Grenze bestehen zu lassen. Hier verschmelzen Vorder- und Hintergrund ineinander. Fragmentarisch werden die Bäume der Umgebung im Siebdruckverfahren auf die farbige Glaswand gedruckt.
Weitere Informationen:
info@connectconcept / Städt. Krankenhaus München Harlaching

Schöne Aussichten

Dresden, Ort: Seetor, 2003
Vorschlag zu einer künstlerischen Intervention im öffentlichen Raum:
Ein neu geschaffener Ruhepol und Meetingpoint soll entstehen, indem
zwischen den denkmalgeschützen Podesten (altes Seetor) ein Hügel, mit natürlicher Bergvegetation und Steinen aus der Umgebung aufgebaut wird.
„On the top" steht eine Aussichtsbank in Richtung des neu erbauten Einkaufszentrums, wobei sich die optimale Höhe nach der Raumhöhe eines der repräsentativen Häuser der Dresdener Altstadt richtet.
Weitere Informationen:
info@connectconcept